Presse – Anna Kellnhofer

Presse

[...] die Gesangssolistin Anna Kellnhofer, deren berückender Wohlklang das hingerissen lauschende Publikum an diesem Abend noch häufig begeistern sollte. [...] Kellnhofers sanft und leuchtend gesungene Koloraturen bei Telemanns Kantate "Gott will Mensch und sterblich werden" gehören zu den nachhaltig wirkenden Erinnerungen [...]

BNN, Acher- und Bühler Bote, 07.12.2015, zum Adventskonzert des TONarten-​Festivals

Anna Kellnhofer brillierte unter anderem, lyrisch einfühlsam und technisch versiert im Vortrag, mit zwei der „Neun deutschen Arien“ Georg Friedrich Händels und bestätigte damit erneut, dass dessen Melodien einfach besonders gut „ins Ohr gehen“.
Mit Georg Philipp Telemanns genial-​komödiantischer Kantate „Trauermusik eines kunsterfahrenen Canarienvogels“ zum Schluss setzte die Sopranistin den Glanzpunkt des unterhaltsamen Konzerts, indem sie musikalische Ausdruckskraft und leidenschaftliche mimisch-​gestische Darstellung auf eindrucksvolle Weise miteinander verband.

TA, Gothaer Allgemeine, 26.05.2015, zum Pfingstkonzert mit dem Ensemble Thüringen Barock

Eine große Rolle spielte Anna Kellnhofers leuchtender Sopran als "Tochter Zion", allegorisch Jerusalem verkörpernd.

Westfalenpost Hagen, 24.03.2015, zu G. H. Stölzels „Brockes-​Passion“

Aus dem Solistenquartett ragte vor allem Sopranistin Anna Kellnhofer heraus. Sie sang mit einer derartigen Leichtigkeit und einer solchen Natürlichkeit, sehr klar und unprätentiös, dass es ein Hochgenuss war, ihrer schönen Stimme zuzuhören.

TLZ, 26.11.2013, zu Mozarts „Requiem“ und E.T.A. Hoffmanns „Miserere“

Herausragend Anna Kellnhofer mit ihrem brillanten Sopran, der auch in Spitzen farbenreich ist und die „Virgin Queen“ ins „Arsenal“ zauberte.

Mitteldeutsche Zeitung, 04.11.2013, zum Abschlusskonzert des Wittenberger Renaissance Musikfestivals

Besonders hervorzuheben ist Anna Kellnhofer (Sopran) in der Rolle der Elmire, welche das Publikum von Anfang an in ihren Bann zog. Mit ihrer brillanten Stimme gelang es ihr, die anspruchsvollen Arien zu meistern und mit der darstellerischen Leistung die Schauspielkunst der Rokokozeit zu vermitteln.

Tableau Musical 14/2012 zu „Erwin und Elmire“