Vita

Anna Kellnhofer studierte Gesang an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar sowie als Stipendiatin der Thyll-Stiftung Barockgesang am Conservatorio di Verona E.F. Dall’Abaco.

Die Sopranistin wird – vor allem im Bereich der Alten Musik – sowohl als Solistin wie auch als Ensemblestimme geschätzt.  Zu den Formationen, mit denen sie konzertierte, zählen u.a. amarcord, Cantus Thuringia & Capella, die Capella Reial de Catalunya, das Telemannische Collegium Michaelstein, die Camerata Bachiensis, die Lautten Compagney Berlin und das United Continuo Ensemble.
Sie war Gast auf verschiedenen Festivals, darunter das Bachfest Leipzig, der MDR-Musiksommer, Oude Muziek und Musica Sacra Maastricht.

Durch die Regisseure Margit Legler, Nils Niemann und Sigrid T’Hooft wurde Anna Kellnhofer in historischer Schauspielkunst und Gestik ausgebildet. Sie debütierte 2008 in Purcells „Dido and Aeneas“ bei den Händelfestspielen Halle und war von 2012 bis 2017 am Liebhabertheater Schloss Kochberg in den Produktionen „Erwin und Elmire“, „Pimpinone“ und „Der Misanthrop“ zu erleben.

Über ihre Konzerttätigkeit hinaus unterrichtet sie an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar Historischen Gesang sowie – zusammen mit dem Cembalisten Gerd Amelung – Aufführungspraxis des Rezitativs.
Ihre eigene Ausbildung wird seit 2016 in sängerischer und pädagogischer Hinsicht von Gudrun Bär weitergeführt.

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